Geringer Infrastrukturaufwand ermöglicht schnellen und wirtschaftlichen Systemeinsatz vor Ort

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Ein IoT-Energiomonitoring hat SPIE in den vier Bestandsgebäuden der Taunus Residenzen am Eichwald in Bad Soden installiert. Es basiert auf einem LoRaWAN-Funknetzwerk mit zwei Sendern sowie über 1600 Mess- und Regelsystemen, die Verbrauchsdaten zu Temperatur, Heizverhalten und Fensterstatus sammeln. Die zentrale Datenauswertung ermöglicht eine automatisierte Heizungssteuerung und liefert transparente Einsichten. Damit wurde der Energieverbrauch um mehr als zehn Prozent gegenüber der vorherigen Heizperiode reduziert. Mitarbeiter erhielten eine Schulung und Bedienungsleitfäden.

Langfristige Partnerschaft erweitert um nachhaltiges, smartes und digitales Energiemonitoring-Projekt

Mit dem Vorhaben, Energiedaten in den Taunus Residenzen am Eichwald transparent zu erfassen, setzte SPIE auf eine technologieoffene IoT-Architektur. Mehr als 1.600 digitale Sensoren dokumentieren Temperatur-, Heiz- und Fensterzustände. Ein LoRaWAN-Funknetz verbindet diese per Funk mit einer Echtzeitplattform, die alle Verbrauchsparameter aufbereitet. Betreiber haben Zugriff auf detaillierte Dashboards und können automatisch Regelalgorithmen anstoßen. So lassen sich Ressourcen schonen und Wärmebedarfe exakt decken bei minimaler Eingriffsintensität messbare Einsparungen sind nachweisbar dauerhaft

Drahtlose Infrastruktur: LoRaWAN-Sender ersetzen teure Altverkabelung im Bestand effizient

Mit zwei LoRaWAN-Gateways wurde ein umfassendes Funknetz etabliert, das vier Gebäude auf etwa 300 Metern überbrückt. Daten von Heizungs-, Lüftungs- und Energiezählern werden über Sensoren erfasst und per Funk an eine zentrale Plattform übergeben. Die Lösung ersetzt aufwendige Hausinstallationen und reduziert den Installationsaufwand erheblich. Funkmodule operieren energieeffizient und senden in konfigurierbaren Intervallen, was lange Batterielaufzeiten ermöglicht. Die skalierbare Plattform unterstützt zudem die einfache Einbindung weiterer IoT-Geräte bei Bedarf. reibungslos. zuverlässig.

Zentrum sammelt Heiz- und Fensterdaten für präzise Energieflussübersicht live

Über ein drahtloses Funksystem wurden mehr als 1.600 Sensor- und Reglergeräte angebunden, die laufend Temperaturdatensätze, Heizzyklen und Fensterzustände in Wohn- sowie Gemeinschaftsräumen an eine Cloud-Plattform übertragen. Dort werden die Zeitreihen mit Geodaten verknüpft und auf Verbrauchsmuster untersucht. Betreiber können aus den präzisen Daten Analysen zu Spitzenlastzeiten und Energiepfaden ableiten. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen der Automatisierung von Regelprozessen und der Optimierung des Gesamtenergiebedarfs. Echtzeit-Reporting ermöglicht flexibles und gezieltes Handeln und Effizienzsteigerung.

Datengestützte Heizungssteuerung steigert Wirtschaftlichkeit und senkt CO2-Emissionen dauerhaft messbar

Alle Sensordaten der Heizkreise, Raumtemperaturen und Fensterkontakte werden zentral erfasst und automatisiert ausgewertet. Auf Basis dieser Auswertung passen die Heizungsventile ihre Durchflussmengen selbsttätig an die aktuelle Nachfrage an. In der letzten Heizperiode resultierte daraus eine Verbrauchsreduktion von mehr als zehn Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der thermische Komfort bleibt für den Nutzer uneingeschränkt, da die Solltemperaturen präzise eingehalten und Temperaturschwankungen durch adaptives Nachregeln vermieden werden. Diese Strategie spart Geld, schont Umwelt.

Eigenverantwortliche Anpassung des Monitorings möglich durch SPIE-Systemschulung jetzt eigenständig

In einer praxisnahen Schulung brachte SPIE den Mitarbeitern der Taunus Residenzen die Nutzung des IoT-Monitorings bei und vermittelte Techniken zur zeitlichen Abstimmung von Sollwerten. Der Fokus lag auf der tageszeitabhängigen Anpassung von Raumtemperaturen, dem Anlegen unterschiedlicher Profile und der eigenständigen Analyse der Verbrauchskennzahlen. Durch diese Qualifizierung sind die Mitarbeiter in der Lage, das System kontinuierlich zu optimieren und in der kommenden Heizperiode Energieverbrauch und Emissionen effizient zu reduzieren. dauerhaft zuverlässig

Ausgebautes Energie-Monitoring durch gemeinsame erfolgreiche langjährige Brandmelde- und Lichtruf-Kooperation

Aufbauend auf der langjährigen Expertise im Bereich Brandmelde- und Lichtrufsysteme haben die Partner ihr Portfolio um ein IoT-basiertes Energiemonitoring erweitert. Diese Erweiterung ermöglicht eine tiefergehende Analyse von Verbrauchsdaten und trägt nachweislich zur deutlichen Kostensenkung bei. Ergänzend dazu wurden umfassende digitale Services angekündigt, darunter intelligente vorausschauende Wartungsalarme, Benchmark-Reports und mobile Nutzer-Apps. Durch die enge Verzahnung der Systeme verschaffen sich die Betreiber eine ganzheitliche Lösung, die sowohl Effizienz als Wirtschaftlichkeit nachhaltig steigert.

Das IoT-Energiemonitoring von SPIE in den Taunus Residenzen vernetzt über LoRaWAN mehr als 1.600 Mess- und Regelsysteme, die fortlaufend Temperatur, Heizleistung und Fensterstatus protokollieren. Eine zentrale Analysesoftware berechnet daraus bedarfsgerechte Heizprofile und setzt die Steuerbefehle automatisch um. In der letzten Heizperiode wurde dadurch über zehn Prozent Energie eingespart, ohne dass der Komfort verloren ging. Die minimalinvasive Nachrüstung bewahrt den Gebäudebestand. Umfangreiche Schulungen ermöglichen dem Betreiber eine langfristige Selbstverwaltung und Skalierung.

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