DMEGC Solar-Module garantieren langlebige Leistung unter extremen mechanischen Bedingungen

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Im laufenden Betrieb eines historischen Linoleumwerks hat Gerflor am Standort Delmenhorst eine 5,8 MWp-Photovoltaikanlage von KRAFTWERK RPS mit DMEGC Solar-Modulen installiert. Dachrekonstruktionen, Brand- und Blitzschutzanpassungen sowie 22 neu geprüfte Flächen ermöglichten mehr als 20 000 Module auf Dächern, Freiflächen und Fassaden. Eine 40 km-Kabeltrasse und 1,8 km Glasfasernetz sorgen für stabile Energie- und Datenströme. Sechs Einspeisepunkte maximieren Eigenverbrauch und sichern Netzstabilität gleichzeitig. Das modulare Design lässt zukünftige Ausbauphasen zu und erhöht die betriebliche Flexibilität.

Energieintensive thermische Prozesse im Delmenhorster Linoleumwerk deckt Solarstrombedarf ab

Das Werk in Delmenhorst gehört zu den ältesten Linoleumproduzenten Europas und betreibt rund um die Uhr thermisch intensive Produktionsprozesse. Zur Absicherung gegen steigende Energiepreise hat Gerflor eine eigene Solaranlage etabliert und erzeugt damit großen Teil des benötigten Stroms. Diese interne Photovoltaikversorgung stabilisiert die Produktionskosten und schützt vor Marktschwankungen. Darüber hinaus erhöht die kontinuierliche Eigenstromnutzung die Versorgungszuverlässigkeit und leistet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Reduktion von Treibhausgasemissionen und optimiert das Energiemanagement.

Strategische Eigenstromerzeugung verringert Unsicherheiten und stabilisiert Gerflors Energieversorgung langfristig

Zum Ausbau der autarken Stromversorgung wurde am Gerflor-Standort eine Photovoltaikanlage mit 5,8 MWp Leistung realisiert, die bereits heute einen wesentlichen Teil des internen Energiebedarfs abdeckt. Geplante Folgemaßnahmen zielen darauf ab, die installierte Kapazität weiter zu erhöhen und dadurch die durchschnittlichen Kilowattstundenkosten sowie Netznutzungsentgelte nachhaltig zu verringern. Durch diese transparente Kostenbasis gewinnt Gerflor mehr Planungs- und Investitionssicherheit und kann die Standortstabilität gegenüber Preisfluktuationen verbessern. Diese Maßnahme minimiert Risiken und verbessert wesentlich Wachstumsaussichten.

Brand- und Blitzschutzkonzepte aktualisiert, Solarmodule auf vielfältigen Flächen installiert

Die Photovoltaikinstallation in historischen Fabrikgebäuden aus dem Jahr 1882 begann mit der Rekonstruktion fehlender statischer Unterlagen durch KRAFTWERK RPS. Nach Neubewertung von 22 Dachflächen und Anpassung von Brand- und Blitzschutzmaßnahmen erfolgte die Montage von über 20.000 Modulen auf Dächern, Gründächern, Freiflächen und Fassaden. Abschließend verlegten Spezialisten rund 40 Kilometer Leitungen und richteten ein 1,8 Kilometer langes Glasfasernetz zur stabilen Strom- und Datenübertragung ein mit redundanten Pfaden und Echtzeitmonitoring optimiert ausgestattet.

Solarstromversorgung optimiert Produktionsprozesse von Beschichtung bis Trocknung im Werk

Die sechs Einspeiseknoten stellen die Verbindung zwischen Photovoltaikmodulen und dem betrieblichen Stromnetz her. Über intelligente Steueralgorithmen im Energiemanagement passt Gerflor Einspeisungsraten und Lastanforderungen flexibel an. Das Ergebnis ist eine optimierte Eigenversorgung, die Netzbezugskosten minimiert und die Stabilität der gesamten Energieinfrastruktur erhöht. Energieintensive Prozesse wie Beschichtung und Trocknung profitieren von konstanter Spannung, während überschüssige Solarleistung automatisch zwischengespeichert oder bedarfsgerecht verteilt wird. Zusätzlich stabilisiert das System die Stromversorgung und erhöht Nachhaltigkeit.

Gerflor senkt Energiekosten langfristig dank externem PPA und Eigenstrom

Das PPA über mehrere Jahre ermöglicht Gerflor den baulichen und finanziellen Ausbau der Photovoltaik-Anlage mit Hilfe eines externen Investors. Gerflor liefert Flächenkapazitäten für Module und bezieht im Gegenzug Solarstrom zu konstanten, günstig kalkulierbaren Preisen. Die gesteigerte Eigenstrombereitstellung reduziert CO?-Abgaben und mindert regulatorisch bedingte Zusatzkosten signifikant. Diese Kombination aus Geldgeber und Energieerzeugung stabilisiert die Energiebeschaffungskosten, erhöht die Budgettransparenz und fördert strategische Nachhaltigkeitsziele des Unternehmensstandorts. Gleichzeitig schützt das Modell erheblich vor Energiepreisvolatilität.

DMEGC Solar gewährleistet Stabilität durch fortschrittliche Modulinnovation und Fertigungskapazität

Die robust gestalteten Module von DMEGC Solar absolvieren Dauerbelastungstests, die Temperaturspitzen von bis zu minus 40°C und plus 85°C simulieren, sowie mechanische Prüfungen unter realen Wind- und Schneelasten. Durch konsequente Kapitalförderung in neue Fertigungslinien wird eine konstante Lieferfähigkeit sichergestellt. Zukunftsorientierte Modultopologien mit optimierten Leiterbahnen erhöhen die Energieeffizienz und minimieren Verluste. In Verbindung mit einem agilen Innovationsmanagement erlaubt dies fortschrittliche Systemanpassungen und Betriebskostensenkungen. Die hohe Materialqualität garantiert zudem eine lange Lebensdauer.

Mit seinem Solarprojekt sichert Gerflor langfristig kalkulierbare Energiekosten und steigert die Produktionssicherheit im Delmenhorster Werk. Auf Dach- und Freiflächen installierte KRAFTWERK RPS insgesamt 20.000 Module von DMEGC Solar für eine Leistung von 5,8 MWp. Die Eigenstromversorgung verringert Netzentgelte, stabilisiert Preise und mindert regulatorische Risiken. Das integrierte Energiemanagement verteilt den Solarstrom intelligent auf alle thermischen Prozessabschnitte und fördert gleichzeitig eine deutliche Reduktion der CO?-Emissionen. Das PPA-Modell garantiert Investitionssicherheit und Flexibilität bewährt.

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